Was können Behindertenbegleithunde?

Behindertenbegleithunde werden ganz nach den Bedürfnissen seines Besitzers ausgebildet.

  • Er hebt alle Sachen auf, die herunterfallen und bringt sie seinem Menschen zum Rollstuhl
  • Öffnet Schubladen und Türen
  • Er bringt das klingelnde Telefon oder die Brille
  • Er drückt auf Kommando Licht und Liftschalter
  • Hilft beim Entkleiden
  • Er bringt Rollstuhl oder Gehilfe
  • Er kann auf Befehl Laut geben um Hilfe zu holen
  • Er leert und füllt die Waschmaschine und vielen mehr..

 

Anforderungen

Die Anforderungen, die an die Hunde gestellt werden, sind sehr hoch. Generell sind Alter, Geschlecht oder Rasse nebensächlich, aber folgende Eigenschaften sind zwingend erforderlich:

  • Eine Schulterhöhe von über 50 cm, damit die notwendigen Hilfestellungen gegeben werden können (z.B. Lichtschalter betätigen, dem Behinderten beim Aufstehen helfen)
  • Einen ruhigen, ausgeglichenen Charakter
  • Menschenfreundliches Verhalten
  • Hohe Belastbarkeit

Ebenfalls wichtig ist, dass der Hund auf keinen Fall schreckhaft sein darf. Er muss in allen alltäglichen Situationen Ruhe bewahren und gegenüber Menschen und Tieren stets freundlich sein.

Der Hund sollte auch keinen Schutztrieb haben, da er im Notfall problemlos fremde Menschen an seinen Besitzer heranlassen muss.

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